schwankend segler zwischen windgemühl,
dichtend nur noch, wenn’s nicht anders geht,
wenn überbordend ist da ein gefühl,
das zwischen versen, zeilen in den’n steht.
anfang und beginn, den lass nicht enden,
warte, bis sich daraus bildet, was
wir fürs gedicht und vers und reim verwenden,
als ob wir noch an stiftes aderlass.
was waren thesen, die vermuteten,
dass sommer auf balkonen wir bewohnten,
als ob wir in uns gleich verbluteten?
denn wo und wann wir im gemäuer hausten,
zum himmel und zur erde abwärts schauten,
war’ns wir, die sich fürs erste, letzte schonten.
(250830)
