was, wenn ich wäre wildes wenn und aber?
wo würde solches sein und mich verankern
im bleiben, das nicht sein, doch ist ein hadern
des ungewohnten im so bang bekannten?
ein blick aus leichtem schlaf in luft’gen nebel
erfasst im dunkel flatterlichtgestalten,
die wär’n noch fest und sich’rer halt und hebel,
mich zu erheben, fremder der gewalten.
nach welchem fähnchen hänge ich den wind,
mit welchem schiff ist’s wrack auf jungfernfahrt,
die nach dem schiffbruch erstes mal beginnt?
anstelle solcher existenz in fragen
bin ich – du auch – zwei letzte uns’rer art,
die antwort fern, weil nichts mehr ist zu wagen.
(251205)
