das außen drängt nach innen, dies hinaus.
ich falle dir ins wort und deinen arm
hoch im turmgefängnis, dennoch raus
aus schwerkraft, leid, verzicht, in kälte warm.
von sternen, sterbend, bleibt noch das verglühen
als letzte pracht vor allerletztem wort,
das cool sein will in ängsten vorm verblühen,
das nah blieb, wenn es ging auf weit hinfort.
dran zu bleiben, sei jetzt ein ereignis,
weiter steigen auf den turm so hoch,
mit jedem schritt, der viel zu kurz und weit ist.
das wäre dann des pudels kern und list:
raus aus den ebenen und warmem schoß.
an der zeit ist’s und die letzte frist.
(260708)
