im quirl’gen strom und meines sumpfes sog,
aus dem ich mich an alten zöpfen zog,
da tauch’ ich immer wieder auf, ein korken,
sich selber hat ins dunkele geborgen.
im tiefen traum, da ist selbst schrilles still
und schweigt darüber, was ich wollt’ und will.
in welchem grund ich werde jetzt verschwimmen,
sagt eine nur der predigenden stimmen:
es ist die meine, in dem chor verstummt.
ich bleibe krank und werde nicht gesund.
es sei denn sturm im wasserglas schlüg’ wellen,
versenkt’ mein segelschiffchen aus papier –
in ruhm und ehre, sucht und in die gier,
hinabzufahren in die eig’nen höllen.
(260808)


